Monitoring

Im medizinischen Monitoring werden Vitalparameter wie Herz- und Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und CO2-Konzentration kontinuierlich zu Hause nicht-invasiv überwacht.

Monitoring wird besonders häufig bei Säuglingen und Neugeborenen eingesetzt, um Risikosituationen zu erkennen. Ebenso kommt es bei älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen, insbesondere der Atemwege, oder bei Patienten, die eine Beatmungstherapie benötigen, zur Anwendung.

In den meisten Fällen werden die Kosten für das Monitoring von den Krankenkassen getragen. Es wird jedoch empfohlen, dies zur Sicherheit vorab mit der eigenen Krankenkasse zu klären.

Nein, die Anwendung des Monitorings ist ungefährlich. Es werden ausschließlich äußerliche Messinstrumente verwendet, die keine Gefahr für den Patienten darstellen.

VitalAire bietet eine umfassende Unterstützung, die bei der Beratung beginnt und die Einweisung in die Handhabung der Geräte sowie die Bereitstellung des notwendigen Zubehörs umfasst. Das Unternehmen steht den Patienten auch nach der Einrichtung für alle Fragen zur Verfügung.

Das Hauptziel des Monitorings ist es, akute gesundheitliche Krisen sowie schleichende Veränderungen im Krankheitsverlauf frühzeitig zu erkennen. Dies ermöglicht ein schnelles Eingreifen und eine rechtzeitige Anpassung der Therapie. Monitoring ist sowohl bei Neugeborenen zur Vorbeugung des plötzlichen Kindstods (SIDS) als auch bei älteren Risikopatienten, beispielsweise mit Atemwegserkrankungen wie COPD oder bei einer Beatmungstherapie, von großer Bedeutung.